Freitag
13.2.

Die Ausstellung der zeitgenössischen Künstlerin aus Bad Oldesloe zeigt abstrakte und figurative Werke. Ihre poetische und lebendige Malerei öffnet Türen zu einer Welt, die zwischen Realität und Mysterium schwebt – es ist ein Fest der künstlerischen Freiheit und Fantasie.

Eintritt frei

Freitag
13.2.
20:00 Uhr

Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

Mit "Between the Bars" und „Between the 80’s“ verzauberten Plewka und Schmedtje in den letzten Jahren ihr Publikum bereits in zahlreichen ausverkauften Shows. Anfang 2026 kommen die beiden jetzt mit „Between the Lights“ mit neuem Programm inkl. EP zurück auf die Bühnen. Inhaltlich beschäftigen sie sich dabei mit Liedern über den Tod. Songs wie Killing me Softly, The End oder Wonderful Life begleiten den Zuhörer durch ein Gefühlsbad der eigenen Existenz. Natürlich nicht ohne auch die heiteren Momente dazwischen zu feiern. Ein Abend, der sich dem Abschied auf gefühlvolle Art und Weise nähert, manchmal in Dur manchmal in Moll. Es wird gezogen, geheilt, geweint & gelacht. Am Ende ist es eine Einladung an das Leben. Mitsingen erwünscht!

Samstag
14.2.

Die Ausstellung der zeitgenössischen Künstlerin aus Bad Oldesloe zeigt abstrakte und figurative Werke. Ihre poetische und lebendige Malerei öffnet Türen zu einer Welt, die zwischen Realität und Mysterium schwebt – es ist ein Fest der künstlerischen Freiheit und Fantasie.

Eintritt frei

Sonntag
15.2.

Die Ausstellung der zeitgenössischen Künstlerin aus Bad Oldesloe zeigt abstrakte und figurative Werke. Ihre poetische und lebendige Malerei öffnet Türen zu einer Welt, die zwischen Realität und Mysterium schwebt – es ist ein Fest der künstlerischen Freiheit und Fantasie.

Eintritt frei

Sonntag
15.2.
17:00 Uhr

Am 15. Februar gastiert der amtierende Europameister der Mentalmagie Yann Yuro mit seiner preisgekrönten Mentalshow „Offenbarung“. Das Publikum erwartet ein ebenso verblüffender wie humorvoller Abend zwischen Gedankenlesen, Illusion und Zukunftsvision.

Yann Yuro scheint Gedanken lesen und die Zukunft vorhersagen zu können. Doch welche Zukunft steht uns bevor? In „Offenbarung“ wirft der Mentalist einen augenzwinkernden Blick auf den Weltuntergang, entlarvt die vier apokalyptischen Reiter, enthüllt die letzten Geheimnisse seines Publikums und steuert scheinbar mühelos deren Entscheidungen – stets mit Charme, Leichtigkeit und einem feinen Sinn für Humor. Am Ende löst er sich sogar buchstäblich in Luft auf.

Sonntag
15.2.
18:00 Uhr

Leider ist diese Veranstaltung ausverkauft

Konzert des Jazz im Rathaus e. V. Das Herzstück der Band ist die Hammond-B3-Orgel. Seit 2000 verzaubern die drei Musiker mit ihrem einzigartigen Sound, der Funk-Grooves, Blues und Hard Bop vereint. Aus drei Individualisten, die alle schon mit namhaften Größen des Jazz gespielt und diverse Jazzpreise gewonnen haben, wird auf der Bühne eine Einheit, die sich auch neueren Strömungen nicht verschließt. Die musikalische Reise durch die Welt des Jazz ist ein Freudenfest.

Montag
16.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Dienstag
17.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Mittwoch
18.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Donnerstag
19.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Donnerstag
19.2.
16:00 Uhr

Diese Veranstaltung ist ausverkauft.

Morgen schon hat Findus Geburtstag. Pettersson werkelt aber immer noch in seiner Werkstatt. Die Geburtstagsmaschine will nicht funktionieren. Ständig kommt Pettersson etwas in die Quere, und die Mucklas treiben ihn zur Weißglut. Denn sie lieben seine Schrauben. Die Inszenierung vom Theater Fingerhut für Kinder von vier bis zehn Jahren verknüpft verschiedene Pettersson-und-Findus-Geschichten.

Freitag
20.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Freitag
20.2.
20:00 Uhr

Am 20. Februar 2026, um 20 Uhr, erwartet die Besucherinnen und Besucher des Kultur- und Bildungszentrums ein ganz besonderes Highlight: Der ghanaische Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalist Adjiri Odametey tritt mit einem Konzert auf, das die Zuhörer auf eine Reise durch die faszinierende Welt der afrikanischen Musik entführt.

Adjiri Odametey zählt zu den beeindruckendsten Vertretern der afrikanischen Musikszene und hat sich einen internationalen Namen gemacht. Mit seiner warmen, erdigen Stimme und seiner außergewöhnlichen Beherrschung traditioneller afrikanischer Instrumente wie der Kora, der Daumenklaviere Mbira und Kalimba, dem Balafon und der Gitarre, schafft er einen einzigartigen Crossover zwischen westafrikanischen Traditionen und modernen westlichen Einflüssen. Der SWR bezeichnete ihn 2021 als „einen der besten Weltmusiker“.

Samstag
21.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Samstag
21.2.
20:00 Uhr

Am 21. Februar 2026 ist die Theaterakademie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg mit einem Gastspiel im Kultur- und Bildungszentrum (KUB) Bad Oldesloe zu erleben. Unter dem Titel „Im Sturm!“ präsentiert das dritte Studienjahr Schauspiel seinen diesjährigen Sprechabend.

Sieben Nachwuchs-Schauspieler:innen widmen sich an diesem Abend ganz dem vielschichtigen Thema „Sturm“ – einem Motiv, das Literatur und Theater seit der Antike bis in die Moderne prägt. Dabei geht es nicht nur um Naturgewalten und äußere Großwetterlagen: Auch die inneren Stürme des Menschen stehen im Mittelpunkt. Liebesrausch, Zorn, Angst oder existenzielle Erschütterungen – emotionale wie reale Ausnahmezustände entfalten sich in eindrucksvollen Texten und Szenen.

Sonntag
22.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Montag
23.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Dienstag
24.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Dienstag
24.2.
15:00 Uhr

Bevor sie ins Altersheim zieht, bittet die 92-jährige Madeleine Taxifahrer Charles, sie zu den Orten zu fahren, die einst ihr Leben prägten. Allmählich kommt eine ungewöhnliche Vergangenheit zum Vorschein, die Charles zutiefst erschüttert.

Ob launige Komödien, berührende Filmgeschichten oder zeitlose Klassiker: Einmal im Monat flimmern handverlesene Filme über die Leinwand im
barrierefreien KuB-Saal. Lassen Sie sich vor oder nach der Vorführung mit Kaffee und Kuchen im „Café Eigenart“ verwöhnen, und kommen Sie miteinander ins Gespräch.

Mittwoch
25.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Donnerstag
26.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Freitag
27.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Freitag
27.2.
19:00 Uhr

In seinem Buch begibt sich der Lehrer für internationale Vorbereitungsklassen auf eine Reise durch Europa, von Griechenland bis in die Ukraine. Neugierig
und unbefangen lernt er, wie das Gefüge „Europa“ funktionieren kann, erlebt Gastfreundschaft, hält harte Realität aus und stößt an seine Grenzen. Eine empathische Lesung eines unkonventionellen Lehrers, der Jugendlichen eine Stimme gibt und zeigt, worin Europas Zukunft liegen könnte.

Samstag
28.2.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Samstag
28.2.
20:00 Uhr

Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

Bei diesem Programm wird alles besser: Noch schönere Lieder und aberwitzigere Dialoge, kritischere Themen und überraschendere Pointen! „110 Prozent!“, sagt Friedolin! „Na, klar!“, sagt Wiebke. Aber das mit den 110 Prozent gilt natürlich auch für die Kinder und die Meerschweinchen, die klimafreundliche Ernährung und die Kreidefarbe, mit der sie die Treppe streichen wollen. Außerdem sind die Tage bis KW 48 im Grunde schon durchgeplant und nicht zu vergessen: Achtsamkeit und Selbstliebe. Ist das überhaupt zu schaffen? Nein, aber genau deswegen versuchen sie es.

Wenn dieses Duo die Bühne betritt, dann immer mit dem hohen Anspruch, es glorreich zu versieben. Betonung auf glorreich! Und damit sind sie nicht allein. Glanzvolles Scheitern ist ja der evolutionäre Signature-Move des Menschen. Wir sind so gut in allem, dass wir dabei aus Versehen unseren Heimatplaneten kaputt gemacht haben. Ups.

Mit ihrer eigenen Mischung aus kabarettistischem Schlagabtausch, Witz, Sprachakrobatik, Improvisation und Musik, schaffen Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie erneut das Gesamtkleinkunstwerk, mit dem sie sich einen Namen gemacht haben. Und zwar einen ziemlich langen. Wer die Zwei noch nie live erlebt hat, sie nicht aus Die Anstalt oder ihrer SWR3-Comedy kennt, bekommt jetzt die Chance, es nicht schon wieder zu versieben!

Sonntag
1.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Montag
2.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Dienstag
3.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Mittwoch
4.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Donnerstag
5.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Freitag
6.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Samstag
7.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Sonntag
8.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Montag
9.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Dienstag
10.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Mittwoch
11.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Donnerstag
12.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Freitag
13.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Freitag
13.3.
20:00 Uhr

Cocodello entfesseln in ihrem Micromusical eine leidenschaftliche Bühnenbeziehung zwischen Cornelia Schirmer und Delio Malär. Sie singen, spielen, tanzen und trinken sich in einen Amour-fou-Rausch zwischen Shakespeare, Straßenslang, Oper und Rock ’n’ Roll. Ein Ritt auf der Rasierklinge über Liebe, Wahrheit und Wirklichkeit, bei dem Themen wie Nähe, Weiblichkeit und Theaterlust humorvoll und berührend verhandelt werden. Eine kraftvolle, unterhaltsame Stage-Show mit musikalischer Brillanz

Samstag
14.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Samstag
14.3.
20:00 Uhr

Es darf gefeiert werden: Nach Pausenhof, Pickeln und Familie haben wir das Schlimmste hinter uns. Doch, Obacht: Die zweite Lebenshalbzeit will nicht vertrödelt werden, darum müssen wir in Sachen Selbstverwirklichung schnell entscheiden: Masterstudium oder Mount-Everest-Besteigung? Weltrettung oder Weinprobe? Und wie erhält man sich die Lebensfreude? Schönleber weiß: Zum Glück haben wir in der zweiten Pubertät mehr Lebenserfahrung, Bauchgefühl und Gelassenheit. Kluges Kabarett mit Herz und Haltung bei gleichzeitiger Freude an Albernheit.

Sonntag
15.3.

Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums zeigt sich die Oldesloer Bühne im KuB-Foyer mit ihrer vielfältigen Geschichte. Seit der offiziellen Gründung im Jahr 1966 wurden über 200 Stücke auf die Bühne gebracht. Entdecken Sie eine spannende Ausstellung mit Requisiten, Kostümen, Masken, Bühnenbildern und historischen Fotos.

Eintritt frei

Montag
16.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Dienstag
17.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Dienstag
17.3.
15:00 Uhr

Tony, jetzt Mitte Fünfzig und geschäftig als „alter Junggeselle“, sucht Kontakt zu seiner Tochter, die er verlassen hat, als sie ein Baby war. Dafür meldet er sich zu einem Rumba-Kurs an, den seine Tochter leitet.

Ob launige Komödien, berührende Filmgeschichten oder zeitlose Klassiker: Einmal im Monat flimmern handverlesene Filme über die Leinwand im barrierefreien KuB-Saal. Lassen Sie sich vor oder nach der Vorführung mit Kaffee und Kuchen im „Café Eigenart“ verwöhnen, und kommen Sie miteinander ins Gespräch.

Mittwoch
18.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Donnerstag
19.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Donnerstag
19.3.
16:00 Uhr

Der Flohmarkt schließt. Die Händler packen zusammen – nur zwei nicht. Sie zwinkern sich zu. Showtime! In ihren Händen erwachen die Dinge und spielen um ihr Leben, bevor sie wieder in die Kisten müssen. Was haben sie wohl zu erzählen? Das babelart Theater spielt alltägliche Geschichten, in denen sich so manches Sprichwort versteckt. Sie erzählen vom Fangen und Gefangenwerden, von Gefühlen, von Angst und von Freundschaft. Ein witziges musikalisches Objekt-Theater gegen die Grenzen im Kopf für Kinder ab vier Jahren.

Freitag
20.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Freitag
20.3.
20:00 Uhr

Fünf Tatorte in Norddeutschland. Fünf Morde aus Rachsucht. Die Schauspielerin Anja Topf verleiht mit ihrer unverwechselbaren Stimme jedem einzelnen Krimi-Protagonisten einen morbiden Charme. Verbunden mit unheimlichen Klängen des Schlagzeugers Stefan Weinzierl entsteht ein äußerst unterhaltsames Krimi-Hörbuch, das das Publikum auf eine mysteriöse Reise schickt – reich an schwarzem Humor und skurrilen Pointen.

Samstag
21.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Samstag
21.3.
20:00 Uhr

+++ Verschobene Veranstaltung vom 31.1. I Karten behalten ihre Gültigkeit +++

Nach einem umjubelten Auftritt bei dem Format „LOL – Das Comedy Start-up“ im März 2023 tritt Marie Diot nun mit ihrem Solo-Programm und ihrer einzigartigen Mischung aus Indie-Pop, elegantem Chanson und einer ordentlichen Portion Humor im KuB auf. Ihre Musik ist genauso vielseitig wie die Themen, die sie in ihren Liedern behandelt – von Gegensprechanlagen über verlorene Haustürschlüssel bis hin zu Angeln ohne Haken. Alltagsgeschichten, die auf den ersten Blick wenig hitverdächtig erscheinen, bekommen durch Marie Diots unvoreingenommene Sichtweise und ihre fröhlich-witzige Art eine völlig neue Bedeutung. Ihre Texte sind gleichzeitig zum Schmunzeln und regen zum Nachdenken an. Wer die Liedermacherin einmal live erlebt hat, weiß, wie schnell man sich in ihren Songs wiederfindet.

Das aktuelle Programm von Marie Diot trägt den Titel „Unwahrscheinliche Hits“ und vereint mit einem charmanten Mix aus Melancholie und Albernheit nicht nur musikalische Vielfalt, sondern auch jede Menge Spaß und Überraschungen. Unterstützt wird sie dabei von dem Multiinstrumentalisten Fabian Großberg, mit dem sie schon durch ganz Deutschland und die Schweiz tourte.

Sonntag
22.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Montag
23.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Dienstag
24.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Mittwoch
25.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Donnerstag
26.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Donnerstag
26.3.
16:00 Uhr

Herr Hase und Familie Igel sind Nachbarn. Meist vertragen sie sich, doch Streit kommt vor. Der Hase macht sich über die Igel-Beine lustig und fordert ihn zu einem Wettrennen heraus. Er glaubt zu gewinnen, denn er ist der schnellste Läufer im Wald. Doch der scharfe Verstand des Igels sorgt für eine Überraschung. Ein turbulentes Theaterstück frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm für Kinder ab vier Jahren.

Alle Kinder sollten die Chance haben, ins Theater zu gehen. Deshalb bieten das KuB und Bärbel Nemitz mehrfach jährlich kostenfreies Kindertheater an. Wer es sich leisten kann, wird gebeten zu spenden. Wer es sich nicht leisten kann zu spenden, ist herzlich zu den Vorstellungen eingeladen.

Eintritt frei mit Karte

Freitag
27.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Freitag
27.3.
20:00 Uhr

Fünf Poetinnen und Poeten bringen ihre Texte zu Care-Arbeit, Elternschaft und Rollenbildern auf die Bühne – pointiert, nachdenklich und mit Witz. In einer Mischung aus Literatur und Performance geht es um Sichtbarkeit, Gleichstellung und den Wahnsinn zwischen Fürsorge und Selbstfürsorge. Die Wortakrobatinnen und Wortakrobaten kämpfen um die Gunst des Publikums. Ein Themen-Slam, der berührt, zum Lachen bringt und zum Nachdenken anregt. Eine Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten Ulrike Pein in Kooperation mit Slam A Rama Lübeck.

Samstag
28.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Samstag
28.3.
20:00 Uhr

Leider ist diese Veranstaltung ausverkauft

Im Sommer erschien sein neuer Erzählband „Kein Geld Kein Glück Kein Sprit“ bei Rowohlt, und Ende September legte er mit „Graf Fauchi und das verschwundene Gebiss“ bei Carlsen direkt noch einmal nach. Was liegt also näher, als die beiden Bücher mit auf Lesereise zu nehmen mit der einen oder anderen launigen Überraschung. Man munkelt, dass er sogar eine Querflöte und einen Schellenkranz mit sich führt.
Heinz Strunk lädt uns wieder ein in eine Welt, in der es viel zu staunen und zu lachen gibt, obwohl sie im Großen und Ganzen voller Schmerz und Schauer ist. Berichtet wird von ganz schön merkwürdigen Krankheiten, beunruhigenden Vorgängen im Nachbarhaus der Vorortsiedlung, es werden abgrundtief elende Familiengeschichten und Paartragödien erzählt. Versammelte Haushaltsroboter wohnen andächtig einem Puppentheater bei, eine Frau möchte sich nur die Nase richten lassen und gerät an den ganz falschen Schönheitschirurgen, und am Fischbuffet im Luxusresort in Maspalomas ziehen in der Nebensaison Rentnerpaare gegeneinander in den Krieg.

Sonntag
29.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Sonntag
29.3.
17:00 Uhr

Die Beobachtungsorte von Kranich finden sich an den Küsten Schleswig- Holsteins. Dort, wo es vor allem natürliches Licht gibt. Was dann zu sehen ist, ist atemberaubend: die seltenen leuchtenden Nachtwolken, die gar nicht so seltenen Polarlichter, Strukturen und Farben von Blitzen, die Perseiden und die voll sichtbare Milchstraße mit ihren Milliarden von Lichtobjekten. Laura Kranich erzählt vom Himmel über unseren Landschaften. Ein Vortrag mit viel beeindruckendem Bildmaterial.

 

Montag
30.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Dienstag
31.3.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Mittwoch
1.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Donnerstag
2.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Freitag
3.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Samstag
4.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Samstag
4.4.
20:00 Uhr

Wer Max Goldt kennt, weiß: Seine Texte sind kurz, fast immer komisch, humoristisch und ein Muss für Satire-Fans. Der Sprachkünstler liest aus seinem aktuellen Buch „Aber?“ und entlarvt mit scharfem Blick die Absurditäten und Widersprüche des Alltags. Als Schriftsteller, Musiker und langjähriger Titanic-Redakteur begeistert er seit über 35 Jahren sein Publikum mit einem einzigartigen, scharfen Humor, der zum Lachen und Nachdenken anregt.

Sonntag
5.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Montag
6.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Dienstag
7.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Mittwoch
8.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Donnerstag
9.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Freitag
10.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Samstag
11.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Sonntag
12.4.

In der Ausstellung erzählen ältere Menschen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, von ihrem Bewegungsverhalten im Alltag. Die Ausstellung soll Mut machen, anregen und neue Ideen aufzeigen, wie und wo Bewegung stattfinden kann – und Spaß macht. Zudem werden die Rahmenbedingungen ersichtlich, die für (mehr) Bewegung hilfreich, unterstützend und notwendig sind.

Eintritt frei

Dienstag
14.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Mittwoch
15.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Donnerstag
16.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Donnerstag
16.4.
16:00 Uhr

Ein kurioses Tanz-Solo für Kinder von zwei bis fünf Jahren im magischen Mini-Format über die unendlichen Möglichkeiten der Fantasie. „Was ist das?“, wundert sich Daniel, als er aufwacht und entdeckt, dass die Fantasie in allem und überall ist. Die Neugierde übernimmt, und Daniel erfindet mit Kissen und Decke neue Räume. Alles kann passieren, wenn alltägliche Dinge zum Leben erwachen!

Freitag
17.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Freitag
17.4.
20:00 Uhr

Çevikkollu nimmt die digitale Revolution unter die Lupe: Fake-News, Social Media und die allgegenwärtige Präsenz von Algorithmen. Mit scharfem Humor und kritischer Analyse hinterfragt er die Rolle des Menschen in der digitalen Welt. Er deckt die Absurditäten unserer vernetzten Gesellschaft auf und fordert mehr Eigenverantwortung. Ein Kabarettabend, der nachdenklich stimmt und die großen Fragen unserer Zeit stellt – klug, provokant und unterhaltsam.

Samstag
18.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Samstag
18.4.
19:00 Uhr

Mutterschaft, Care-Arbeit und gesellschaftliche Erwartungen – Heinicke spricht und schreibt über Themen, die oft privat, aber politisch sind. In ihrer Lesung gibt sie Einblicke in ihr Buch Aus dem Bauch heraus und den Sammelband Muttergefühle. Das Schönste, aber auch das Schwerste. 16 Autorinnen und Autoren sprengen den tradierten Begriff der Muttergefühle und öffnen den Raum hinter der Fassade dieses Ideals. Ein Abend über Rollenbilder, Gleichstellung und die Sichtbarkeit von Care-Arbeit – ehrlich, klug und humorvoll. Eine Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten Ulrike Pein in Kooperation mit dem BELLA DONNA Haus Bad Oldesloe.

Sonntag
19.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Sonntag
19.4.
18:00 Uhr

Konzert des Jazz im Rathaus e. V. Experimentierlaune, Spielfreude, Virtuosität und Kreativität prägen die Musik der 2006 gegründeten Band. Die drei charismatischen Musiker verbinden groovige Improvisationen, virtuose Soli und avantgardistische Klangexperimente zu einem unverwechselbaren Sound. Auch die verwegensten rhythmischen und harmonischen Brüche erscheinen nie konstruiert. Jedes Konzert der Lübecker Formation besticht mit einzigartigem Sound und wird zu einem facettenreichen Schmelztiegel von Improvisation und fest gefügten Songs.

Montag
20.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Dienstag
21.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Mittwoch
22.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Donnerstag
23.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Donnerstag
23.4.
18:00 Uhr

Mark Christoph Klee untersucht die Biografie seines schwulen Urgroßonkels Herbert, der als „175er“ während der NS-Zeit in Haft war. Durch historische Fakten, queere Musik und Archivmaterial zieht Klee Parallelen zwischen dem Leben seines Urgroßonkels und dem heutigen Leben als homosexueller Mann. Die Tanz-Performance thematisiert Diskriminierung, Wut, Trauer und queere Lebensfreude und zeigt auf, wie fragil Rechte für queere Menschen sind und wie sich Rechtsextremismus damals und heute ähneln.

Freitag
24.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Freitag
24.4.
20:00 Uhr

Dallahan gehören zu den aufregendsten Vertretern der keltischen Musikszene. Mit vier Alben und weltweiten Konzerten haben sie sich einen festen Platz erarbeitet. Nominiert für den „Live Band of the Year“-Preis in Schottland, begeistern sie mit einem musikalischen Feuerwerk aus Banjo, Fiddle, Akkordeon und Gitarre. Ihr Sound verbindet keltische Tradition mit Balkanmusik, amerikanischen Roots und modernen Elementen.

Samstag
25.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Samstag
25.4.
20:00 Uhr

Die Welt im Jahr 2025: Fast an jeder Ecke ist Ausnahmezustand. Aber wer ist Souverän? Der Demokratie scheint die Herrschaft allmählich abhanden zu kommen, weshalb sie aber noch lange nicht die Selbstbeherrschung verlieren sollte, meint Tretter. Sein Kabarettprogramm beschäftigt sich mit der Macht sozialer Netzwerke und dem Siegeszug des Populismus in Politik und Gesellschaft. Intelligent, verspielt, lustig und höchst unterhaltsam

Sonntag
26.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Sonntag
26.4.
17:00 Uhr

Ein Mann, ein Bulli, eine halbe Million Kilometer. Seit 30 Jahren ist Lück mit seinem VW-Bus unterwegs, hat 49 Orte entdeckt und unzählige Geschichten gesammelt. An diesem Abend entscheidet das Publikum, wohin die Vortrags- und Lesereise geht – mit einer selbst gebauten Lotto-Maschine. In einer Mischung aus Erlebnissen, Bildern, Musik und Videos gibt er spannende Einblicke und Tipps für Reisende. Einsteigen und abfahren!

Dienstag
28.4.
15:00 Uhr

Die einst gefeierte Theaterdiva Helene und die ruppige Ex-Pflegerin Toni leben in einer Seniorenresidenz. Sie könnten kaum unterschiedlicher sein: Helene kontrolliert ihre Ängste, Toni versteckt Frustrationen hinter Witzen oder Schnaps. Gemeinsam reisen sie zur Sterbehilfe in die Schweiz.

 

Ob launige Komödien, berührende Filmgeschichten oder zeitlose Klassiker: Einmal im Monat flimmern handverlesene Filme über die Leinwand im barrierefreien KuB-Saal. Lassen Sie sich vor oder nach der Vorführung mit Kaffee und Kuchen im „Café Eigenart“ verwöhnen, und kommen Sie miteinander ins Gespräch.

Donnerstag
30.4.

Der Oldesloer Marktplatz verwandelt sich Anfang Mai in eine Open-Air-Genussmeile, auf der über 100 verschiedene Biersorten präsentiert werden. Von Pils bis Imperial Stout – die Biervielfalt reicht vom Klassiker bis zum Craft Beer und begeistert alle Besucherinnen und Besucher.

Eintritt frei

Freitag
1.5.

Der Oldesloer Marktplatz verwandelt sich Anfang Mai in eine Open-Air-Genussmeile, auf der über 100 verschiedene Biersorten präsentiert werden. Von Pils bis Imperial Stout – die Biervielfalt reicht vom Klassiker bis zum Craft Beer und begeistert alle Besucherinnen und Besucher.

Eintritt frei

Samstag
2.5.

Der Oldesloer Marktplatz verwandelt sich Anfang Mai in eine Open-Air-Genussmeile, auf der über 100 verschiedene Biersorten präsentiert werden. Von Pils bis Imperial Stout – die Biervielfalt reicht vom Klassiker bis zum Craft Beer und begeistert alle Besucherinnen und Besucher.

Eintritt frei

Samstag
2.5.
20:00 Uhr

Händels Il Floridante als interaktive Pocket-Oper: Witz- und wortgewandt erzählt Poetry-Slammer Florian Wintels eine freie Interpretation des Librettos, während eine Sängerin alle Gesangspartien meistert. Mit fünf Musikerinnen und Musikern (u. a. Blockflöte, Barockgitarre, persische Trommeln) wird die Oper lebendig. Frisch und kreativ zeigen Cembaless nicht nur ihr Können, sondern auch ein ganz neues Aufführungskonzept.

Sonntag
3.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
3.5.
17:00 Uhr

Susanne Siegert ist Journalistin und eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Sie klärt auf Instagram und Tik-Tok über den Holocaust auf. Sie beleuchtet NS-Verbrechen und oft übersehene Opfergruppen. 2024 erhielt sie den Grimme Online Award, 2025 den Margot Friedländer Preis. In ihrer Lesung fordert sie: Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern.

Montag
4.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
5.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Mittwoch
6.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Mittwoch
6.5.
16:00 Uhr

Auf einer einsamen Insel in Berlin lebt die Zauberin Polly Rhabarber, die sich dringend Hilfe für ihre Zaubershow wünscht. Mit einem Zauberspruch erschafft sie ihre neue 1-A-Spitzensuperassistentin: Dolly! Ob Dolly die hohen Erwartungen erfüllt, zeigt diese spritzige und humorvolle Geschichte, die kleine und große Zuschauerinnen und Zuschauern ab drei Jahren gleichermaßen verzaubert.

Eintritt frei mit Karte

Donnerstag
7.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
8.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
8.5.
20:00 Uhr

Einen Tag vor dem Europatag ertönt ein kraftvolles musikalisches Plädoyer für ein vereintes, friedliches Europa. Die Musiker von Radio Europa führen ihr Publikum tief in die glitzernde und unermessliche Schatzhöhle der europäischen Musik, wo sich die alten und neuen Klänge des ganzen Kontinents in verschwenderischer Pracht sprühend verbinden.

Samstag
9.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
10.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
10.5.

Auf dem achten Straßenkunstfestival bespielen internationale Straßenkünstler und Straßenkünstlerinnen die Oldesloer Innenstadt rund um den Marktplatz. Artistik, Gauklerei, Jonglage, Clownerie und Luftakrobatik begeistern das Publikum.

Eintritt frei

Montag
11.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
12.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Mittwoch
13.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Donnerstag
14.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
15.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
15.5.
20:00 Uhr

„Besser wird’s nicht“ ist kein Stoßseufzer, sondern eine Einladung: besser als dieser Moment wird’s nie, wenn wir ihn nicht nutzen. Oliver Wnuk – Schauspieler, Vater, Hypochonder und unverbesserlicher Pragmatiker – seziert die kleinen und großen Zumutbarkeiten des Lebens: das EGO, das immer „mehr!“ ruft; Freundschaften, die tragen oder losgelassen werden wollen; Normen, die eng machen; „Sein & Schein“ am Set und im echten Leben; die Top-5 der Dinge, die Menschen am Ende bereuen; die Kunst, leise zu bleiben, wenn alles schreit; und die Frage, wie man in einer KIZukunft Mensch bleibt. Zwischen Lichterketten-Amok an Weihnachten, einer atemberaubend absurden Ohren-Studie und einer unvergesslichen Nacht in der Rechtsmedizin entsteht ein Ton, der zugleich leicht und weise ist: humorvoll, zärtlich, unkitschig. Wnuk schaut hin, ohne zu verbittern, und macht Mut, sich selbst milde anzusehen. Ein Buch zum Schmunzeln, Schlucken, Zusammen – und zum Weitersagen.

Samstag
16.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Samstag
16.5.
15:00 Uhr

Manche tanzen in den Mai, während andere am lyrischen Spaziergang mit dem Autorinnen-Duo Barbara Schleth und Barbara Rossi teilnehmen. Im Gepäck: klassische Gedichte, neu Entdecktes und viel Spaß beim Streifen durch die frühlingshafte Innenstadt mit Stationen an der Trave für kleine Wortkostbarkeiten und Poesie.

Sonntag
17.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
17.5.
17:00 Uhr

Die Stars von morgen präsentieren in der Konzertreihe Wir in Bad Oldesloe ihr Können. Vom Sinfoniekonzert über Opernaufführungen und Kammermusikkonzert bis hin zum Soloabend. Gewinnen Sie einen Einblick in die professionelle Lübecker Musikausbildung. Programm folgt.

Montag
18.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
19.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
19.5.
15:00 Uhr

Die Kunstdiebe Nils und Vincent haben ein wertvolles Gemälde, „Das Schwarze Quadrat“, gestohlen. Auf einem Kreuzfahrtschiff, bei dem sich die beiden als Doubles von bekannten Sängern ausgeben, sollen sie es übergeben. Doch dann wird das gestohlene Bild noch einmal gestohlen.

Mittwoch
20.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Donnerstag
21.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
22.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
22.5.
20:00 Uhr

Außen 50, innen 20! Sein Kabarettprogramm diskutiert Themen, über die er sich im Wartezimmer seines Hausarztes, seines Internisten, seines Kardiologen und seines Urologen Gedanken gemacht hat: die Position der Best-Ager in der Gesellschaft, die Überalterung der Gesellschaft und warum die meisten Menschen mit herbstblonder Frisur immer noch kein Testament haben.

Samstag
23.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
24.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Montag
25.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
26.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Mittwoch
27.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Donnerstag
28.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
29.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Samstag
30.5.
19:00 Uhr

Gesangsstudentinnen und -studenten der Musikhochschule Lübeck verzaubern in Orchesterbegleitung das Publikum mit Händels Musik und einer hinreißenden Inszenierung, in der die Zauberin Alcina Ritter Ruggiero auf ihrer magischen Insel festhält und verzaubert. Was als fantastisches Märchen und Abenteuergeschichte anfängt, entwickelt sich zu einem psychologischen Katz-und-Maus-Spiel, während Händels facettenreiche Musik dem Publikum eine emotionale Achterbahnfahrt verspricht.

Sonntag
31.5.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Sonntag
31.5.
17:00 Uhr

Gesangsstudentinnen und -studenten der Musikhochschule Lübeck verzaubern in Orchesterbegleitung das Publikum mit Händels Musik und einer hinreißenden Inszenierung, in der die Zauberin Alcina Ritter Ruggiero auf ihrer magischen Insel festhält und verzaubert. Was als fantastisches Märchen und Abenteuergeschichte anfängt, entwickelt sich zu einem psychologischen Katz-und-Maus-Spiel, während Händels facettenreiche Musik dem Publikum eine emotionale Achterbahnfahrt verspricht.

Montag
1.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Dienstag
2.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Mittwoch
3.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Donnerstag
4.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Freitag
5.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Freitag
5.6.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet unter anderem eine farbenfrohe Festmeile, ein Jahrmarkt sowie ein Bier- und Weingarten. Die Hauptbühne auf dem Marktplatz sorgt mit einem bunten und vielfältigen Bühnenprogramm für beste Stadtfeststimmung.

Eintritt frei

Samstag
6.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
6.6.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet unter anderem eine farbenfrohe Festmeile, ein Jahrmarkt sowie ein Bier- und Weingarten. Die Hauptbühne auf dem Marktplatz sorgt mit einem bunten und vielfältigen Bühnenprogramm für beste Stadtfeststimmung.

Eintritt frei

Sonntag
7.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Sonntag
7.6.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet unter anderem eine farbenfrohe Festmeile, ein Jahrmarkt sowie ein Bier- und Weingarten. Die Hauptbühne auf dem Marktplatz sorgt mit einem bunten und vielfältigen Bühnenprogramm für beste Stadtfeststimmung.

Eintritt frei

Montag
8.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Dienstag
9.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Mittwoch
10.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Donnerstag
11.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Freitag
12.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
13.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
13.6.
16:00 Uhr

Als Josie, Yollie, Marvin und Jasper ein seltsames Handy finden, ahnen sie nicht, dass sie damit durch die Zeit reisen können. Plötzlich landen sie mitten im Mittelalter, tanzen in der Zukunft und begegnen Rittern und Robotern. Doch jede Epoche hat ihre Schattenseiten ...

Ein Kindermusical des Fachbereichs Musiktheater der Oldesloer Musikschule für Stadt und Land mit mitreißender Musik, Action und Spannung pur.

Sonntag
14.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Sonntag
14.6.
16:00 Uhr

Als Josie, Yollie, Marvin und Jasper ein seltsames Handy finden, ahnen sie nicht, dass sie damit durch die Zeit reisen können. Plötzlich landen sie mitten im Mittelalter, tanzen in der Zukunft und begegnen Rittern und Robotern. Doch jede Epoche hat ihre Schattenseiten ...

Ein Kindermusical des Fachbereichs Musiktheater der Oldesloer Musikschule für Stadt und Land mit mitreißender Musik, Action und Spannung pur.

Montag
15.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Dienstag
16.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Mittwoch
17.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Donnerstag
18.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Freitag
19.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
20.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
20.6.
16:00 Uhr

Als Josie, Yollie, Marvin und Jasper ein seltsames Handy finden, ahnen sie nicht, dass sie damit durch die Zeit reisen können. Plötzlich landen sie mitten im Mittelalter, tanzen in der Zukunft und begegnen Rittern und Robotern. Doch jede Epoche hat ihre Schattenseiten ...

Ein Kindermusical des Fachbereichs Musiktheater der Oldesloer Musikschule für Stadt und Land mit mitreißender Musik, Action und Spannung pur.

Sonntag
21.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Sonntag
21.6.
16:00 Uhr

Als Josie, Yollie, Marvin und Jasper ein seltsames Handy finden, ahnen sie nicht, dass sie damit durch die Zeit reisen können. Plötzlich landen sie mitten im Mittelalter, tanzen in der Zukunft und begegnen Rittern und Robotern. Doch jede Epoche hat ihre Schattenseiten ...

Ein Kindermusical des Fachbereichs Musiktheater der Oldesloer Musikschule für Stadt und Land mit mitreißender Musik, Action und Spannung pur.

Sonntag
21.6.
18:00 Uhr

Konzert des Jazz im Rathaus e. V. Mit ihrer warmen und zugleich kräftigen Stimme entführt Iga Osowska in die Welt der polnischen Jazz-Poesie. Es gelingt ihr, der polnischen Kulturszene ein neues musikalisches Gewand zu verleihen. Mit Elementen aus Jazz und Pop verknüpft sie eigene Kompositionen und Arrangements zu einem einzigartigen abwechslungsreichen Programm mit verschiedenen musikalischen und kulturellen Einflüssen.

Montag
22.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Dienstag
23.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Mittwoch
24.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Donnerstag
25.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
27.6.
09:00–17:00 Uhr

Im Rathaussaal und im KuB-Saal finden öffentliche Wertungsspiele statt. Das Preisverleihungskonzert ist am Sonntag um 19 Uhr.

Eintritt frei

Sonntag
28.6.
09:00–17:00 Uhr

Im Rathaussaal und im KuB-Saal finden öffentliche Wertungsspiele statt. Das Preisverleihungskonzert ist am Sonntag um 19 Uhr.

Eintritt frei

Dienstag
30.6.
15:00 Uhr

Otto, mürrischer Witwer, nervt die Nachbarn mit seiner Überkorrektheit. Als eine lebhafte Familie nebenan einzieht, ist Otto wenig begeistert, zumal insbesondere die junge Mutter Marisol seine Nähe zu suchen scheint. Doch entgegen aller Wahrscheinlichkeit entwickelt sich zwischen den beiden eine zarte Freundschaft.

Ob launige Komödien, berührende Filmgeschichten oder zeitlose Klassiker: Einmal im Monat flimmern handverlesene Filme über die Leinwand im barrierefreien KuB-Saal. Lassen Sie sich vor oder nach der Vorführung mit Kaffee und Kuchen im „Café Eigenart“ verwöhnen, und kommen Sie miteinander ins Gespräch.

Freitag
3.7.
20:00 Uhr

Klagefrauen, Hebammen, Seherinnen, Hexen: Trëi singt Lieder der Frauen, die an den Betten der Lebenden und der Sterbenden wachen. Krähen, Raben und Elstern begleiten ihre Geschichten und Gesänge, sagen Krieg voraus, bringen frohe Kunde. Poetisch und ehrlich setzen sich Trëi mit Verfolgung, Ermächtigung und Weiblichkeit auseinander und ehren damit all die, die die Menschen seit Jahrhunderten am Rande des Lebens singend begleiten. Das Trio singt Vocal Folk aus verschiedenen Kulturen in szenischen Konzertprojekten und bringt eigene Arrangements und Kompositionen auf die Bühne.

Dienstag
7.7.
15:00 Uhr

In einer französischen Wohnsiedlung kämpfen drei Nachbarn mit Technologie und Netzwerken: Marie wird erpresst, Bertrands Tochter gemobbt, Fahrdienstleiterin Christine ärgert sich über niedrige Bewertungen. Gemeinsam beschließen sie, gegen die Internetgiganten in den Krieg zu ziehen.

Ob launige Komödien, berührende Filmgeschichten oder zeitlose Klassiker: Einmal im Monat flimmern handverlesene Filme über die Leinwand im barrierefreien KuB-Saal. Lassen Sie sich vor oder nach der Vorführung mit Kaffee und Kuchen im „Café Eigenart“ verwöhnen, und kommen Sie miteinander ins Gespräch.

Freitag
21.8.
20:00 Uhr

Zum dritten Mal lädt das KuB zum unbeschwerten gemeinsamen Singen ein. Auch diesmal wird der Abend ganz den beliebten Gassenhauern und bekannten Hits gewidmet. Begleitet von Stefanie Bonse an der Gitarre und Marie-Elsa Drelon am Klavier kommen Schönsänger, Gernsänger, Herdensänger und Unter-der-Dusche-Sänger zusammen, um Lieder anzustimmen, die wirklich jede und jeder kennt. Die Songtexte werden an die Wand projiziert, sodass alle mühelos mitsingen können. Denn Singen macht Spaß – und gemeinsam noch viel mehr.

Freitag
18.9.
20:00 Uhr

Das Publikum darf sich auf eine unterhaltsame Stand-up-Mixed Show mit drei bis vier aufstrebenden Comedians und Comediennes freuen. Das Besondere der Show: Wer mitwirkt, bleibt geheim. Die Wundertüte der Comedy!

Samstag
19.9.
20:00 Uhr

Endlich ist es soweit – Simon & Jan kehren mit ihrem brandneuen Programm zurück! Nach langem Warten ihrer treuen Fans, die schon vor ihrem Proberaum campierten, um auf ein Lebenszeichen zu hoffen, steigt nun der weißer Rauch auf. Neue Lieder, frische Ideen und visionäre Hirngespinste – die Funken sind gefallen, und jetzt brennt die Hütte! Erleben Sie das derzeit wohl hochdekorierteste Liedermacherduo Deutschlands, das sich bescheiden wie eh und je gibt. Mit einer Mischung aus zerbrechlichen, zärtlichen Nummern, die von zwei Gitarren und zwei Stimmen getragen werden, über raffinierte Loop-Arrangements bis hin zu orchestralen, kraftvollen Kampfansagen ist alles dabei. Simon & Jan sind zurück – und sie schütten uns ihr Herz aus! Tauchen Sie ein in einen Abend voller Emotionen, Energie und musikalischer Vielfalt, wenn diese Ausnahmekünstler die Bretter der Republik betreten, um uns zu zeigen, was sie in den letzten Jahren geschaffen haben.

 

Foto: Torsten Silz