Dienstag
14.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Mittwoch
15.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Donnerstag
16.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Donnerstag
16.4.
16:00 Uhr

Ein kurioses Tanz-Solo für Kinder von zwei bis fünf Jahren im magischen Mini-Format über die unendlichen Möglichkeiten der Fantasie. „Was ist das?“, wundert sich Daniel, als er aufwacht und entdeckt, dass die Fantasie in allem und überall ist. Die Neugierde übernimmt, und Daniel erfindet mit Kissen und Decke neue Räume. Alles kann passieren, wenn alltägliche Dinge zum Leben erwachen!

Freitag
17.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Freitag
17.4.
20:00 Uhr

Çevikkollu hinterfragt humorvoll und scharfsinnig den Hype um künstliche Intelligenz, während er gleichzeitig für die Bedeutung menschlicher Empathie und den gesunden Menschenverstand in einer digitalisierten Welt plädiert. Die digitale Revolution ist in vollem Gange – doch wohin führt sie uns? Mit messerscharfem Humor und analytischem Blick nimmt Çevikkollu die Herausforderungen unserer Zeit ins Visier: Fake News, soziale Medien, algorithmisch gesteuerte Wirklichkeiten und die wachsende Kluft in einer digital geprägten Gesellschaft.

Samstag
18.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Samstag
18.4.
19:00 Uhr

Jana Heinicke erreicht über soziale Medien eine große, vor allem junge Zielgruppe. Sie steht für eine feministische Stimme, die sich klar positioniert – zu Care Arbeit, Rollenbildern, digitaler Gewalt und gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen. Direkt, analytisch, pointiert und mit feinem Humor spricht sie Themen an, die viele betreffen, aber selten offen verhandelt werden. Am 18. April 2026 ist die Autorin, Influencerin und Podcasterin im KuB (Kultur- und Bildungszentrum) Bad Oldesloe zu Gast. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Frauenkulturtage.

Sonntag
19.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Sonntag
19.4.
18:00 Uhr

Konzert des Jazz im Rathaus e. V. Experimentierlaune, Spielfreude, Virtuosität und Kreativität prägen die Musik der 2006 gegründeten Band. Die drei charismatischen Musiker verbinden groovige Improvisationen, virtuose Soli und avantgardistische Klangexperimente zu einem unverwechselbaren Sound. Auch die verwegensten rhythmischen und harmonischen Brüche erscheinen nie konstruiert. Jedes Konzert der Lübecker Formation besticht mit einzigartigem Sound und wird zu einem facettenreichen Schmelztiegel von Improvisation und fest gefügten Songs.

Montag
20.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Dienstag
21.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Mittwoch
22.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Donnerstag
23.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Donnerstag
23.4.
18:00 Uhr

In "Herbert" untersucht Mark Christoph Klee die Biografie seines schwulen Urgroßonkels (1924 - 2012), der als 175er während der NS-Diktatur in Haft war. Mit historischen Fakten über die homophobe Geschichte Deutschlands, queerer Musik aus den 50ern und 60ern sowie Archivmaterial aus seinem Familienbestand zieht er Parallelen zwischen seinem Leben als homosexueller Mann heute und dem von Herbert damals. Die intimen Szenen aus Text und Bewegung sprechen von Diskriminierungserfahrungen, erlauben Raum für Wut, Trauer aber auch für queere Lebensfreude. "Herbert" macht auf emotionale Weise greifbar, was Demokratie und Diversität bedeuten, wie jung und fragil Rechte für queere Menschen sind und wie sich Rechtsextremismus heute und damals ähneln.

Trailer:

Freitag
24.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Freitag
24.4.
20:00 Uhr

Dallahan gehören zu den aufregendsten Vertretern der keltischen Musikszene. Mit vier Alben und weltweiten Konzerten haben sie sich einen festen Platz erarbeitet. Nominiert für den „Live Band of the Year“-Preis in Schottland, begeistern sie mit einem musikalischen Feuerwerk aus Banjo, Fiddle, Akkordeon und Gitarre. Ihr Sound verbindet keltische Tradition mit Balkanmusik, amerikanischen Roots und modernen Elementen.

Samstag
25.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Samstag
25.4.
20:00 Uhr

Die Welt im Jahr 2025: Fast an jeder Ecke ist Ausnahmezustand. Aber wer ist Souverän? Der Demokratie scheint die Herrschaft allmählich abhanden zu kommen, weshalb sie aber noch lange nicht die Selbstbeherrschung verlieren sollte, meint Tretter. Sein Kabarettprogramm beschäftigt sich mit der Macht sozialer Netzwerke und dem Siegeszug des Populismus in Politik und Gesellschaft. Intelligent, verspielt, lustig und höchst unterhaltsam

Sonntag
26.4.

Die Ausstellung „Sprachmord – ein Bestandteil des Rashismus“ des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken dokumentiert, wie die ukrainische Sprache seit Jahrhunderten unterdrückt wurde. Anhand historischer Quellen und Biografien zeigt sie, wie Verbote, Zensur und Russifizierung gezielt eingesetzt wurden, um kulturelle Identität auszulöschen. Die Tafeln schlagen einen Bogen bis in die Gegenwart des Krieges und machen deutlich: Der Angriff auf die Sprache ist Teil einer bewussten politischen Strategie. Die Ausstellung lädt ein, Sprache als Ausdruck von Freiheit und Erinnerung neu wahrzunehmen. Die Ausstellung wird präsentiert von Anna Kuvshynova.

Eintritt frei

Sonntag
26.4.
17:00 Uhr

Ein Mann, ein Bulli, eine halbe Million Kilometer. Seit 30 Jahren ist Lück mit seinem VW-Bus unterwegs, hat 49 Orte entdeckt und unzählige Geschichten gesammelt. An diesem Abend entscheidet das Publikum, wohin die Vortrags- und Lesereise geht – mit einer selbst gebauten Lotto-Maschine. In einer Mischung aus Erlebnissen, Bildern, Musik und Videos gibt er spannende Einblicke und Tipps für Reisende. Einsteigen und abfahren!

Dienstag
28.4.
15:00 Uhr

Die einst gefeierte Theaterdiva Helene und die ruppige Ex-Pflegerin Toni leben in einer Seniorenresidenz. Sie könnten kaum unterschiedlicher sein: Helene kontrolliert ihre Ängste, Toni versteckt Frustrationen hinter Witzen oder Schnaps. Gemeinsam reisen sie zur Sterbehilfe in die Schweiz.

Donnerstag
30.4.

Der Oldesloer Marktplatz verwandelt sich Anfang Mai in eine Open-Air-Genussmeile, auf der über 100 verschiedene Biersorten präsentiert werden. Von Pils bis Imperial Stout – die Biervielfalt reicht vom Klassiker bis zum Craft Beer und begeistert alle Besucherinnen und Besucher.

Eintritt frei

Freitag
1.5.

Der Oldesloer Marktplatz verwandelt sich Anfang Mai in eine Open-Air-Genussmeile, auf der über 100 verschiedene Biersorten präsentiert werden. Von Pils bis Imperial Stout – die Biervielfalt reicht vom Klassiker bis zum Craft Beer und begeistert alle Besucherinnen und Besucher.

Eintritt frei

Samstag
2.5.

Der Oldesloer Marktplatz verwandelt sich Anfang Mai in eine Open-Air-Genussmeile, auf der über 100 verschiedene Biersorten präsentiert werden. Von Pils bis Imperial Stout – die Biervielfalt reicht vom Klassiker bis zum Craft Beer und begeistert alle Besucherinnen und Besucher.

Eintritt frei

Samstag
2.5.
20:00 Uhr

Händels Il Floridante als interaktive Pocket-Oper: Witz- und wortgewandt erzählt Poetry-Slammer Florian Wintels eine freie Interpretation des Librettos, während eine Sängerin alle Gesangspartien meistert. Mit fünf Musikerinnen und Musikern (u. a. Blockflöte, Barockgitarre, persische Trommeln) wird die Oper lebendig. Frisch und kreativ zeigen Cembaless nicht nur ihr Können, sondern auch ein ganz neues Aufführungskonzept.

Sonntag
3.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
3.5.
17:00 Uhr

Susanne Siegert ist Journalistin und eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Sie klärt auf Instagram und Tik-Tok über den Holocaust auf. Sie beleuchtet NS-Verbrechen und oft übersehene Opfergruppen. 2024 erhielt sie den Grimme Online Award, 2025 den Margot Friedländer Preis. In ihrer Lesung fordert sie: Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern.

Montag
4.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
5.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Mittwoch
6.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Mittwoch
6.5.
16:00 Uhr

Auf einer einsamen Insel in Berlin lebt die Zauberin Polly Rhabarber, die sich dringend Hilfe für ihre Zaubershow wünscht. Mit einem Zauberspruch erschafft sie ihre neue 1-A-Spitzensuperassistentin: Dolly! Ob Dolly die hohen Erwartungen erfüllt, zeigt diese spritzige und humorvolle Geschichte, die kleine und große Zuschauerinnen und Zuschauern ab drei Jahren gleichermaßen verzaubert.

Eintritt frei mit Karte

Donnerstag
7.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
8.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
8.5.
20:00 Uhr

Einen Tag vor dem Europatag ertönt ein kraftvolles musikalisches Plädoyer für ein vereintes, friedliches Europa. Die Musiker von Radio Europa führen ihr Publikum tief in die glitzernde und unermessliche Schatzhöhle der europäischen Musik, wo sich die alten und neuen Klänge des ganzen Kontinents in verschwenderischer Pracht sprühend verbinden.

Samstag
9.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
10.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
10.5.

Auf dem achten Straßenkunstfestival bespielen internationale Straßenkünstler und Straßenkünstlerinnen die Oldesloer Innenstadt rund um den Marktplatz. Artistik, Gauklerei, Jonglage, Clownerie und Luftakrobatik begeistern das Publikum.

Eintritt frei

Montag
11.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
12.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Mittwoch
13.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Donnerstag
14.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
15.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
15.5.
20:00 Uhr

„Besser wird’s nicht“ ist kein Stoßseufzer, sondern eine Einladung: besser als dieser Moment wird’s nie, wenn wir ihn nicht nutzen. Oliver Wnuk – Schauspieler, Vater, Hypochonder und unverbesserlicher Pragmatiker – seziert die kleinen und großen Zumutbarkeiten des Lebens: das EGO, das immer „mehr!“ ruft; Freundschaften, die tragen oder losgelassen werden wollen; Normen, die eng machen; „Sein & Schein“ am Set und im echten Leben; die Top-5 der Dinge, die Menschen am Ende bereuen; die Kunst, leise zu bleiben, wenn alles schreit; und die Frage, wie man in einer KIZukunft Mensch bleibt. Zwischen Lichterketten-Amok an Weihnachten, einer atemberaubend absurden Ohren-Studie und einer unvergesslichen Nacht in der Rechtsmedizin entsteht ein Ton, der zugleich leicht und weise ist: humorvoll, zärtlich, unkitschig. Wnuk schaut hin, ohne zu verbittern, und macht Mut, sich selbst milde anzusehen. Ein Buch zum Schmunzeln, Schlucken, Zusammen – und zum Weitersagen.

Samstag
16.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Samstag
16.5.
15:00 Uhr

Manche tanzen in den Mai, während andere am lyrischen Spaziergang mit dem Autorinnen-Duo Barbara Schleth und Barbara Rossi teilnehmen. Im Gepäck: klassische Gedichte, neu Entdecktes und viel Spaß beim Streifen durch die frühlingshafte Innenstadt mit Stationen an der Trave für kleine Wortkostbarkeiten und Poesie.

Sonntag
17.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
17.5.
17:00 Uhr

Manfred Aust wurde im Jahr 2004, gerade 28-jährig, Professor für Klavier an der Musikhochschule Lübeck – seinerzeit der jüngste Professor an einer deutschen Musikhochschule.

Während seines Studiums bei den Professoren Josef Anton Scherrer (Köln), Christopher Elton (London), Annerose Schmidt (Berlin) und Gilead Mishory (Freiburg) war Manfred Aust Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Weitere künstlerische Impulse erhielt er von Detlef Kraus, Helena Sá e Costa, Rudolf Kehrer und Jacques Rouvier.

Als Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe begann er schon früh eine vielfältige und intensive Konzerttätigkeit, die ihn bis in den Fernen Osten führte. Er spielt als Solist mit renommierten Dirigenten und Orchestern und ist bei Festivals wie dem Rheingau Musik Festival aufgetreten. „Ausgereifte Klasse“ lautet ein typisches Urteil der Presse über sein Spiel; anlässlich eines Klavierabends mit Regers Bach-Variationen stellte ein Kritiker fest: „Unlösbare Aufgaben gibt es für Aust nicht.“ Rundfunkaufnahmen seines Spiels liegen bei mehreren deutschen Sendern vor.

Nach einem Studium der historischen Tasteninstrumente bei Prof. Dr. Robert Hill in Freiburg ist Manfred Aust auch als Cembalist in Erscheinung getreten, unter anderem mit den Goldberg-Variationen von J. S. Bach.

Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen seiner Klavierklasse an der Musikhochschule Lübeck sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe (Klavierpodium München; Rom, Schwerin, Val Tidone u. a.) und wurden mit vielen Stipendien sowie Sonderpreisen ausgezeichnet. Sie treten international als erfolgreiche Künstlerinnen und Künstler auf und sind als Pädagoginnen und Pädagogen im Nachwuchs- sowie im Hochschulbereich tätig.

Außerdem engagiert sich Manfred Aust in der Ausbildung hochbegabter junger Pianistinnen und Pianisten. Dazu gehören auch spezielle Meisterkurse. Seine Schülerinnen und Schüler sowie Jungstudierenden sind Preisträger zahlreicher Nachwuchswettbewerbe, etwa des Steinway-Wettbewerbs Hamburg, des Internationalen Klavierwettbewerbs „Jugend“ in Essen sowie des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ (zahlreiche erste Preise).

Montag
18.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
19.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
19.5.
15:00 Uhr

Die Kunstdiebe Nils und Vincent haben ein wertvolles Gemälde, „Das Schwarze Quadrat“, gestohlen. Auf einem Kreuzfahrtschiff, bei dem sich die beiden als Doubles von bekannten Sängern ausgeben, sollen sie es übergeben. Doch dann wird das gestohlene Bild noch einmal gestohlen.

Mittwoch
20.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Donnerstag
21.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
22.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
22.5.
20:00 Uhr

Außen 50, innen 20! Sein Kabarettprogramm diskutiert Themen, über die er sich im Wartezimmer seines Hausarztes, seines Internisten, seines Kardiologen und seines Urologen Gedanken gemacht hat: die Position der Best-Ager in der Gesellschaft, die Überalterung der Gesellschaft und warum die meisten Menschen mit herbstblonder Frisur immer noch kein Testament haben.

Samstag
23.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Sonntag
24.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Montag
25.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Dienstag
26.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Mittwoch
27.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Donnerstag
28.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Freitag
29.5.

Das Thema Formen – Muster – Strukturen lädt dazu ein, die Welt um uns herum mit neuen Augen zu betrachten. In der Natur, in der Architektur, in Kunst und Technik begegnen uns ständig wiederkehrende Formen, Muster und Strukturen. Das Ausstellungsthema regt dazu an, genau hinzusehen, Dinge zu analysieren und zu abstrahieren.

Samstag
30.5.
19:00 Uhr

Mit der Inszenierung von Georg Friedrich Händels Alcina betritt das Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe neues Terrain: Zum ersten Mal wird die Oper ohne ihre traditionellen Rezitative aufgeführt. Diese wurden durch eigens für das Projekt geschriebene deutsche Dialoge des Poeten und Texters Oliver Spiecker ersetzt. Spiecker, bekannt für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Udo Jürgens und für seine langjährige Mitwirkung an zahlreichen TV-Formaten, bringt die Geschichte auf erfrischende Weise näher und lässt sie unmittelbar und verständlich wirken. Die musikalische Struktur bleibt jedoch unangetastet, sodass Händels Werk mit all seiner barocken Pracht erhalten bleibt.

Für die Regisseurin Simone Kermes, international gefeierte Sängerin, bedeutet diese Produktion nicht nur die Rückkehr zu Händels Musik, die sie seit Beginn ihrer Laufbahn begleitet hat, sondern auch einen ganz persönlichen Schritt: Sie übernimmt erstmals die Regie und verbindet dabei ihre langjährige Erfahrung als Sängerin mit der neuen Rolle als Regisseurin. Besonders begeistert ist sie von der Zusammenarbeit mit den jungen Stimmen der Musikhochschule Lübeck, die mit ihrer Ungezwungenheit und Neugier der Musik neuen Ausdruck verleihen.

Sonntag
31.5.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Sonntag
31.5.
17:00 Uhr

Mit der Inszenierung von Georg Friedrich Händels Alcina betritt das Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe neues Terrain: Zum ersten Mal wird die Oper ohne ihre traditionellen Rezitative aufgeführt. Diese wurden durch eigens für das Projekt geschriebene deutsche Dialoge des Poeten und Texters Oliver Spiecker ersetzt. Spiecker, bekannt für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Udo Jürgens und für seine langjährige Mitwirkung an zahlreichen TV-Formaten, bringt die Geschichte auf erfrischende Weise näher und lässt sie unmittelbar und verständlich wirken. Die musikalische Struktur bleibt jedoch unangetastet, sodass Händels Werk mit all seiner barocken Pracht erhalten bleibt.

Für die Regisseurin Simone Kermes, international gefeierte Sängerin, bedeutet diese Produktion nicht nur die Rückkehr zu Händels Musik, die sie seit Beginn ihrer Laufbahn begleitet hat, sondern auch einen ganz persönlichen Schritt: Sie übernimmt erstmals die Regie und verbindet dabei ihre langjährige Erfahrung als Sängerin mit der neuen Rolle als Regisseurin. Besonders begeistert ist sie von der Zusammenarbeit mit den jungen Stimmen der Musikhochschule Lübeck, die mit ihrer Ungezwungenheit und Neugier der Musik neuen Ausdruck verleihen.

Montag
1.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Dienstag
2.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Mittwoch
3.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

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Donnerstag
4.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

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Freitag
5.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

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Samstag
6.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

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Sonntag
7.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

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Montag
8.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

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Dienstag
9.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

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Mittwoch
10.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

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Donnerstag
11.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Freitag
12.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Freitag
12.6.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet unter anderem eine farbenfrohe Festmeile, ein Jahrmarkt sowie ein Bier- und Weingarten. Die Hauptbühne auf dem Marktplatz sorgt mit einem bunten und vielfältigen Bühnenprogramm für beste Stadtfeststimmung.

Samstag
13.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
13.6.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet unter anderem eine farbenfrohe Festmeile, ein Jahrmarkt sowie ein Bier- und Weingarten. Die Hauptbühne auf dem Marktplatz sorgt mit einem bunten und vielfältigen Bühnenprogramm für beste Stadtfeststimmung.

Samstag
13.6.
16:00 Uhr

Als Josie, Yollie, Marvin und Jasper ein seltsames Handy finden, ahnen sie nicht, dass sie damit durch die Zeit reisen können. Plötzlich landen sie mitten im Mittelalter, tanzen in der Zukunft und begegnen Rittern und Robotern. Doch jede Epoche hat ihre Schattenseiten ...

Ein Kindermusical des Fachbereichs Musiktheater der Oldesloer Musikschule für Stadt und Land mit mitreißender Musik, Action und Spannung pur.

Sonntag
14.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Sonntag
14.6.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet unter anderem eine farbenfrohe Festmeile, ein Jahrmarkt sowie ein Bier- und Weingarten. Die Hauptbühne auf dem Marktplatz sorgt mit einem bunten und vielfältigen Bühnenprogramm für beste Stadtfeststimmung.

Sonntag
14.6.
16:00 Uhr

Als Josie, Yollie, Marvin und Jasper ein seltsames Handy finden, ahnen sie nicht, dass sie damit durch die Zeit reisen können. Plötzlich landen sie mitten im Mittelalter, tanzen in der Zukunft und begegnen Rittern und Robotern. Doch jede Epoche hat ihre Schattenseiten ...

Ein Kindermusical des Fachbereichs Musiktheater der Oldesloer Musikschule für Stadt und Land mit mitreißender Musik, Action und Spannung pur.

Montag
15.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Dienstag
16.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

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Mittwoch
17.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Donnerstag
18.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Freitag
19.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
20.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
20.6.
16:00 Uhr

Als Josie, Yollie, Marvin und Jasper ein seltsames Handy finden, ahnen sie nicht, dass sie damit durch die Zeit reisen können. Plötzlich landen sie mitten im Mittelalter, tanzen in der Zukunft und begegnen Rittern und Robotern. Doch jede Epoche hat ihre Schattenseiten ...

Ein Kindermusical des Fachbereichs Musiktheater der Oldesloer Musikschule für Stadt und Land mit mitreißender Musik, Action und Spannung pur.

Sonntag
21.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Sonntag
21.6.
16:00 Uhr

Als Josie, Yollie, Marvin und Jasper ein seltsames Handy finden, ahnen sie nicht, dass sie damit durch die Zeit reisen können. Plötzlich landen sie mitten im Mittelalter, tanzen in der Zukunft und begegnen Rittern und Robotern. Doch jede Epoche hat ihre Schattenseiten ...

Ein Kindermusical des Fachbereichs Musiktheater der Oldesloer Musikschule für Stadt und Land mit mitreißender Musik, Action und Spannung pur.

Sonntag
21.6.
18:00 Uhr

Konzert des Jazz im Rathaus e. V. Mit ihrer warmen und zugleich kräftigen Stimme entführt Iga Osowska in die Welt der polnischen Jazz-Poesie. Es gelingt ihr, der polnischen Kulturszene ein neues musikalisches Gewand zu verleihen. Mit Elementen aus Jazz und Pop verknüpft sie eigene Kompositionen und Arrangements zu einem einzigartigen abwechslungsreichen Programm mit verschiedenen musikalischen und kulturellen Einflüssen.

Montag
22.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Dienstag
23.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Mittwoch
24.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Donnerstag
25.6.

Im Jahr 1949 haben 61 Männer und vier Frauen unser Grundgesetz beraten und entworfen. Dank des Einsatzes dieser vier Frauen wurde erst der Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3, Abs. 2 im Grundgesetz verankert. In der Ausstellung soll an diesen Weg von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel erinnert werden.

Flankiert wird sie im KUB durch weitere Gesetzesartikel, Schulprojekte und Mitmachaktionen sowie während der „Woche des Grundgesetzes“ (08.06.-12.06.26) innerhalb Bad Oldesloes durch Kinofilme, Vorträge und eine Autorenlesung. Weitere Infos folgen.

Gefördert durch die Änderwerk gGmbH im Programm „Vor Ort Vereint“

Samstag
27.6.
09:00–17:00 Uhr

Im Rathaussaal und im KuB-Saal finden öffentliche Wertungsspiele statt. Das Preisverleihungskonzert ist am Sonntag um 19 Uhr.

Eintritt frei

Sonntag
28.6.
09:00–17:00 Uhr

Im Rathaussaal und im KuB-Saal finden öffentliche Wertungsspiele statt. Das Preisverleihungskonzert ist am Sonntag um 19 Uhr.

Eintritt frei

Dienstag
30.6.
15:00 Uhr

Otto, mürrischer Witwer, nervt die Nachbarn mit seiner Überkorrektheit. Als eine lebhafte Familie nebenan einzieht, ist Otto wenig begeistert, zumal insbesondere die junge Mutter Marisol seine Nähe zu suchen scheint. Doch entgegen aller Wahrscheinlichkeit entwickelt sich zwischen den beiden eine zarte Freundschaft.

Freitag
3.7.
20:00 Uhr

Klagefrauen, Hebammen, Seherinnen, Hexen: Trëi singt Lieder der Frauen, die an den Betten der Lebenden und der Sterbenden wachen. Krähen, Raben und Elstern begleiten ihre Geschichten und Gesänge, sagen Krieg voraus, bringen frohe Kunde. Poetisch und ehrlich setzen sich Trëi mit Verfolgung, Ermächtigung und Weiblichkeit auseinander und ehren damit all die, die die Menschen seit Jahrhunderten am Rande des Lebens singend begleiten. Das Trio singt Vocal Folk aus verschiedenen Kulturen in szenischen Konzertprojekten und bringt eigene Arrangements und Kompositionen auf die Bühne.

Dienstag
7.7.
15:00 Uhr

In einer französischen Wohnsiedlung kämpfen drei Nachbarn mit Technologie und Netzwerken: Marie wird erpresst, Bertrands Tochter gemobbt, Fahrdienstleiterin Christine ärgert sich über niedrige Bewertungen. Gemeinsam beschließen sie, gegen die Internetgiganten in den Krieg zu ziehen.

Dienstag
18.8.
16:00 Uhr

Vanessa Porter hat den Rhythmus gewissermaßen im Blut – sie wuchs direkt über der Schlagzeugschule ihres Vaters auf. Mittlerweile ist sie ein echter Percussion-Profi und begeistert sowohl Kinder als auch Erwachsene mit ihrer Virtuosität und Spielfreude auf Marimba, Trommel und Co. Und im Duo mit der Schlagwerkerin Elisa Lázaro Hernando sprühen umso mehr die fetzigen Rhythmus-Funken. Gemeinsam mit ihren jungen Zuhörerinnen und Zuhörern begeben sich die beiden Musikerinnen beim SHMF auf eine aufregende Reise, die an die entlegensten Orte der Erde führt. Ob in Europa, Afrika oder Australien – überall begegnet die Reisegruppe freundlichen Menschen, die davon überzeugt sind, dass sie die coolsten Instrumente besitzen und damit den besten Rhythmus der Welt spielen können. Wer wird wohl am Ende der Gewinner sein? Barocke Tanzeleganz aus Westeuropa, feurige Tango-Klänge aus Argentinien, virtuoser Trommelzauber vom Balkan oder warme Marimba-Sounds aus Ghana? Die Entscheidung wird schwerfallen bei so viel toller Musik!

Gefördert von der Stadt Bad Oldesloe und den Stiftungen der Sparkasse Holstein

 

(c) Oliver Look

Freitag
21.8.
20:00 Uhr

Zum dritten Mal lädt das KuB zum unbeschwerten gemeinsamen Singen ein. Auch diesmal wird der Abend ganz den beliebten Gassenhauern und bekannten Hits gewidmet. Begleitet von Stefanie Bonse an der Gitarre und Marie-Elsa Drelon am Klavier kommen Schönsänger, Gernsänger, Herdensänger und Unter-der-Dusche-Sänger zusammen, um Lieder anzustimmen, die wirklich jede und jeder kennt. Die Songtexte werden an die Wand projiziert, sodass alle mühelos mitsingen können. Denn Singen macht Spaß – und gemeinsam noch viel mehr.

Freitag
18.9.
20:00 Uhr

Das Publikum darf sich auf eine unterhaltsame Stand-up-Mixed Show mit drei bis vier aufstrebenden Comedians und Comediennes freuen. Das Besondere der Show: Wer mitwirkt, bleibt geheim. Die Wundertüte der Comedy!

Samstag
19.9.
20:00 Uhr

Endlich ist es soweit – Simon & Jan kehren mit ihrem brandneuen Programm zurück! Nach langem Warten ihrer treuen Fans, die schon vor ihrem Proberaum campierten, um auf ein Lebenszeichen zu hoffen, steigt nun der weißer Rauch auf. Neue Lieder, frische Ideen und visionäre Hirngespinste – die Funken sind gefallen, und jetzt brennt die Hütte! Erleben Sie das derzeit wohl hochdekorierteste Liedermacherduo Deutschlands, das sich bescheiden wie eh und je gibt. Mit einer Mischung aus zerbrechlichen, zärtlichen Nummern, die von zwei Gitarren und zwei Stimmen getragen werden, über raffinierte Loop-Arrangements bis hin zu orchestralen, kraftvollen Kampfansagen ist alles dabei. Simon & Jan sind zurück – und sie schütten uns ihr Herz aus! Tauchen Sie ein in einen Abend voller Emotionen, Energie und musikalischer Vielfalt, wenn diese Ausnahmekünstler die Bretter der Republik betreten, um uns zu zeigen, was sie in den letzten Jahren geschaffen haben.

 

Foto: Torsten Silz