Was heißt schon alt?

Während der Öffnungszeiten im KuB-Foyer

Ausstellung

Das Bundesfamilienministerium setzt sich für ein neues und differenziertes Bild vom Alter in unserer Gesellschaft ein, das den vielfältigen Lebensentwürfen und Stärken der älteren Menschen von heute besser entspricht. Die Ausstellung versammelt u. a. Preisträgerbilder aus dem gleichnamigen bundesweiten Foto- und Videowettbewerb.

Die Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ zeigt  eine Vielzahl gelungener - nicht nur der prämierten - Beiträge zum gleichnamigen Foto- und Videowettbewerb. Sie sind verschiedenen Kategorien zugeordnet und mit Aussagen aus dem sechsten Altenbericht und Alterssurvey ergänzt. Besucherinnen und Besucher erhalten so einen umfassenden Blick auf das Thema Alter(n).

Das Alter hat viele Gesichter. Mit dem Foto- und Videowettbewerb „Was heißt schon alt?“ sowie der gleichnamigen Wanderausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sollen die heute so vielfältigen Lebensweisen der älteren Generation bekannter gemacht werden. Wie alt ist alt? Bis wann ist man noch jung? Wie sieht das Leben im Alter tatsächlich aus? Die zahlreichen Beiträge machten deutlich, wie vielfältig und unterschiedlich die Vorstellungen vom Alter(n) sind.

Viele ältere Menschen leben heute bis ins hohe Alter bei guter Gesundheit und gestalten ihren Alltag sehr abwechslungsreich. Entsprechen aber die in der Gesellschaft vorherrschenden Altersbilder den vielfältigen Lebensentwürfen und Stärken der älteren Menschen von heute? Mit dem Programm „Altersbilder“ lädt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dazu ein, unsere möglicherweise erneuerungsbedürftigen Vorstellungen vom Leben im Alter auf den Prüfstand zu stellen. Dazu soll eine möglichst breite Diskussion zum Thema Altersbilder in allen Bereichen des Lebens angestoßen werden. Denn realistische und differenzierte Altersbilder tragen zu Akzeptanz und Offenheit zwischen den Generationen bei. Realistische Altersbilder sind eine zentrale Grundlage für das gegenseitige Verständnis und damit für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Eintritt frei

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Gefördert aus Mitteln des Bundes, des Landes und der Stadt Bad Oldesloe im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms Stadtumbau West.